Fruchtfolge

Sorghum kann als Haupt- und Zweitfrucht angebaut werden.

Durch seine Selbstverträglichkeit lässt sich Sorghum sehr gut in bestehende Fruchtfolgen einbetten. An die Vorfrucht werden keine besonderen Ansprüche gestellt. Aufgrund der zögerlichen Jugendentwicklung sollte die Vorfrucht jedoch das Feld möglichst unkrautfrei räumen.

Zudem ist die Bekämpfung von Schadhirsen in Sorghum (Hirse) ein Problem, sodass Flächen mit einem hohen Unkrauthirsedruck gemieden werden sollten. Die nachfolgende Tabelle zeigt die wichtigsten Punkte, die beim Zweit- und Hauptfruchtanbau von Bedeutung sind.

Zweitfrucht  
  • Ziel sollte es sein, Sorghum bis spätestens in der zweiten Junihälſt e zu säen, um genug Biomasse mit entsprechender Abreife zum Erntezeitpunkt zu erreichen
  • Verringertes Ertragspotenzial beim Zweitfruchtanbau
  • Als Vorfrucht bietet sich Roggen-GPS oder Winterzwischenfrüchte an
  •  Beim Zweitfruchtanbau sollte auf das Wasserangebot des Standorts geachtet werden
     
Hauptfrucht  
  • Für Standorte, an denen das Wasserangebot das Maiswachstum begrenzt
  • Aufl ockerung maislastiger Fruchtfolgen
  • Kein Befall mit Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera), da Sorghum nicht als Wirtspfl anze dient

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