Erste Maisergebnisse 2020

Ähnlich, wie die beiden Jahre zuvor war 2020 in einigen Regionen Deutschlands wieder ein trockenes Jahr. Insbesondere eine langanhaltende Trockenheitsphase während der Maisblüte kann sich sehr negativ auf die Ertragsbildung auswirken. Auch in diesem Jahr ist der Maisanbau nicht unverschont geblieben und so hatten einige hiesigen Maisbestände stark mit der Trockenheit zu kämpfen.

Trotz schwieriger Witterungsbedingungen sind die diesjährigen Silomaiserträge im bundesweiten Vergleich durchschnittlich gut ausgefallen. Laut Auswertungen des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2020 in Deutschland im Schnitt 410,3 dt/ha Silomais geerntet.

Damit lagt der durchschnittliche Ertrag in diesem Jahr deutlich über dem letztjährigen Ergebnis von 390,0 dt/ha. Und im Vergleich mit dem fünfjährigen Mittel (2015 bis 2019) von 412,4 dt/ha auf einem ähnlichen Niveau. Die mittleren bis guten Silomais-Ernteergebnisse kommen zu einem sehr wichtigen Moment und sorgen für Entlastung auf die teilweise noch sehr angespannte Futtersituation in vielen Betrieben. 

Wie bekanntlich heißt es: „Nach der Ernte ist vor der Aussaat“ und so fallen in den Wintermonaten mit der Sortenauswahl wichtige Entscheidungen für die nächste Aussaat. Daher werden die offiziellen Ergebnisse von den Landessortenversuchen, der EU-Prüfung und der Wertprüfung mit besonders großer Spannung erwartet. Auch in diesem Jahr zeigt sich die leistungsstarke EURALIS Mais-Genetik von der besten Seite. Wir haben für Sie die ersten Ergebnisse aus Ihrer Region zusammengefasst.

Beraterkarte

Finden Sie hier Ihren EURALIS Berater in der Nähe

Praxis-Tipps

Lesen Sie landwirtschaftlich Interessantes

Das Keimblatt

Die Zeitung für unsere Kunden zum Lesen und Bestellen

Newsletter

Melden Sie sich für unseren Newsletter an