Empfehlungen Zweitfruchtmais
Der Anbau von Mais als Zweitfrucht erfolgt bei Engpässen in der Grundfutterversorgung, in der Biomasseerzeugung in Zweikultursystemen oder für die Körnernutzung bei positiven Marktaussichten. Als Folgefrucht eignet sich Mais sehr gut nach GPS, Energiegräsern oder Frühkartoffeln.
Folgende Punkte sind im Zweitfruchanbau besonders zu beachten:
• Wasserschonende Bodenbearbeitung, möglichst Mulch- oder Direktsaat
• Wegen Gefahr durch Vogelfraß Mesurol gebeiztes Saatgut verwenden
• Gülle vor der Aussaat unbedingt vollständig einarbeiten, die N-Düngung dabei nicht überziehen (max. 150 kg N/ha, Nachlieferungsvermögen des Bodens einberechnen)
• Aussaatstärken der Nutzungsrichtung anpassen. Für Qualität orientierte Silagen auf entsprechenden Kolbenanteil achten













