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Strip Till im Raps

Strip till im Raps

Dr. agr. Joachim Bischoff,,

Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (LLFG) Sachsen-Anhalt

Die Streifenbodenbearbeitung (Strip-Tillage oder Strip-Till) mit partieller Lockerung des Bodens ist ein neues, in Europa noch wenig, aber in den USA verbreitetes Verfahren zur Bestellung von Reihenkulturen wie Mais und Soja.

Anfängliche Prototypen „made in USA“ wurden in den vergangenen Jahren von der Landtechnik an europäische Anbaubedingungen angepasst und gemeinsam mit Landwirten weiterentwickelt. Mit dem Horsch Focus CS/Focus TD, dem Köckerling Master und dem Kuhn Striger sowie der Vogelsang XTill existieren bereits erprobte Strip-Till-Systeme u.a. auch für Raps. Diese verbinden die Vorteile der Direktsaat mit denen einer krumentiefen Bodenlockerung.

Der Boden wird lediglich in der Saatreihe partiell gelockert, während zwei Drittel der Fläche unbearbeitet und mit abgestorbenem Pflanzenmaterial bedeckt bleiben. Die Streifenbearbeitung erfolgt entweder in einem absätzigen Verfahren zeitlich unabhängig von der Aussaat oder in einem Arbeitsgang mit der Aussaat. Anbausysteme mit 37,5 oder 45/50 cm Reihenweite sind für Strip-Till nötig. Lösungen mit geringeren (Getreide-) Abständen, wobei das Saatgut links und rechts an den Rand des gelockerten Streifens abgelegt wird, gehören im strengen Sinne nicht dazu.

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